Verhaltenstherapie in Starnberg bei München
Verhaltenstherapie: belastende Muster verstehen und Einstellungen gezielt verändern.
Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) hilft dabei, belastende Gedanken, Gefühle und Verhaltensmuster besser zu verstehen und gezielt zu verändern. Sie ist wissenschaftlich anerkannt, klar strukturiert und auf konkrete Verbesserungen ausgerichtet.
Im Mittelpunkt stehen Sie und Ihre persönliche Situation. Gemeinsam erarbeiten wir, welche Veränderungen für Sie hilfreich und stimmig sind.
In meiner Privatpraxis in Starnberg verbinde ich Verhaltenstherapie mit persönlicher und empathischer Begleitung. Je nach Ihrem Anliegen kombiniere ich verhaltenstherapeutische Methoden mit weiteren Ansätzen zu einer maßgeschneiderten integrativen Psychotherapie.
- Konkrete Strategien für belastende Gedanken und Verhaltensmuster
- Individuell auf Ihre Situation und Ziele abgestimmt
- Praxisnah mit Fokus auf nachhaltige Veränderungen im Alltag
Wie funktioniert kognitive Verhaltenstherapie?
Die kognitive Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Gedanken, Einstellungen, Gefühle und Verhalten sich gegenseitig beeinflussen. Belastende Denk- und Verhaltensmuster können sich im Laufe des Lebens entwickeln und verfestigen. Im Rahmen der Therapie lassen sie sich gezielt erkennen, überprüfen und verändern.
Gemeinsam betrachten wir, welche Gedanken, Bewertungen und Verhaltensweisen Ihre Beschwerden beeinflussen oder aufrechterhalten. Darauf aufbauend entwickeln wir konkrete Strategien, die Sie im Alltag erproben und weiterentwickeln können.
Ziel ist es, belastende Gedanken realistisch zu überprüfen und einen flexibleren und hilfreichen Umgang mit schwierigen Situationen zu entwickeln.
Wie ich Verhaltenstherapie in meiner Privatpraxis einsetze
Klar und zielorientiert
Gemeinsam definieren wir klare und realistische Therapieziele und überprüfen im Verlauf, welche Schritte für Sie hilfreich sind.
Praxisnahe Methoden
Viele verhaltenstherapeutische Techniken lassen sich unmittelbar auf Situationen aus dem Alltag übertragen und zwischen den Sitzungen erproben.
Individuell abgestimmt
Welche Methoden eingesetzt werden, richtet sich nach Ihren Beschwerden, Ihrer Lebenssituation und Ihren persönlichen Zielen.
Aktive Mitarbeit
Verhaltenstherapie ist ein aktiver, gemeinsamer Prozess. Sie werden dabei unterstützt, neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und im Alltag anzuwenden.
Hilfe zur Selbsthilfe
Ein wichtiges Ziel ist es, eigene Muster und Zusammenhänge besser zu verstehen und Strategien zu entwickeln, die Sie zunehmend selbstständig nutzen können. Sie bleiben dabei die Expertin oder der Experte für Ihr eigenes Leben.
Teil meines integrativen Ansatzes
In meiner Praxis setze ich Verhaltenstherapie gezielt und systematisch ein. Wo es therapeutisch sinnvoll ist, ergänze ich sie durch weitere Ansätze meines integrativen Therapieansatzes.
Anwendungsfelder der Verhaltenstherapie
Verhaltenstherapeutische Methoden können bei zahlreichen psychischen Beschwerden eingesetzt werden. In meiner Praxis spielen sie insbesondere bei Stress und Erschöpfung, Ängsten und Panikattacken, Depressionen, ADHS sowie bei Essstörungen und psychosomatischen Beschwerden eine wichtige Rolle.
Welche Methoden zum Einsatz kommen, stimmen wir gemeinsam auf Ihre Symptome, persönliche Lebenssituation und Behandlungsziele ab.
Verhaltenstherapie bedeutet, eigene Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster besser zu verstehen, realistisch zu überprüfen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Für meine therapeutische Arbeit ist die Verhaltenstherapie deshalb ein zentraler Baustein, den ich bei Bedarf gezielt mit weiteren Methoden meines integrativen Ansatzes verbinde.
Weitere Informationen:
Bundesministerium für Gesundheit; gesund.bund.de: „Die kognitive Verhaltenstherapie“, Stand 13.10.2021, geprüft durch die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN).